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                      Ärzte Zeitung, 17.05.2001
 

                      30 Millionen DM für Forschung zu Nervenkrankheiten

                      BONN (jenn). 30 Millionen DM will die Bundesregierung der Erforschung genetischer Ursachen von Erkrankungen des
                      Nervensystems zur Verfügung stellen. Damit profitiert die Genomforschung vom neu gegründeten nationalen
                      Genomforschungsnetz (wir berichteten). Besonders die Forschungen der Universität Bonn werden unterstützt: Sie
                      erhält den größten Teil der Gelder, etwa neun Millionen DM.

                      Die Arbeitsgruppen in Bonn konzentrieren sich besonders auf Epilepsie und Krankheiten wie
                      manisch-depressive Erkrankungen und Schizophrenie. Die Forschungsarbeit verteilt sich auf insgesamt sieben
                      Institute der Universität.

                      Weitere Informationen: Professor Peter Propping, Institut für Humangenetik der Universität Bonn,
                      Tel.: 0228 / 287-23 46, Fax: 0228 / 287-23 80 E-Mail: propping@uni-bonn.de

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