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Auf dem Gebiert der Gehirnstoffwechselstörungen wurde in den letzten Jahren relativ viel geforscht. Durch die neu gewonnenen Erkenntnisse konnten z.B. eine neue Generation von Wirkstoffen entwickelt werden, die bei gleicher Wirksamkeit deutlich weniger unangenehme Nebenwirkungen aufweisen. Auch der Ursache von Depressionen ist man viel näher gekommen. Man erschließt sich immer mehr die Zusammenhänge zwischen Innerer Uhr, Licht, Sport, Gehirnchemie und der Depressionserkrankung. Die Forschung in den Genen nach den Ursachen für die Krankheitsanfälligkeit macht Fortschritte. Sehr hilfreich sind die bildgebenden Verfahren in der Medizin, mit denen die Aktivität in bestimmten Hirnregionen untersucht werden kann. . |
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